Besucherbergwerk Alaunwerk Mühlwand
Website des Vereins Tropfsteingrotte Alaunwerk Mühlwand/Reichenbach e.V.
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Alles über das Besucherbergwerk: Angebote, Öffnungszeiten und Preise. Sehenswürdigkeiten im Bergwerksgelände. Neuigkeiten.
Ein kurzer Überblick über die unterirdischen Sehenswürdigkeiten des Bergwerkes, seine Besonderheiten und Perspektive.
Wissenswertes rund um den Alaun, was er ist, seine Gewinnung, Verwendung; einst und heute.
Was sich hinter dem Begriff 'Alaunwerk Mühlwand' wirklich verbirgt.
Wissenswertes zur Entstehung der nordvogtländischen Heimat. Rund um Gesteinsarten, Geotope, Mineraien und Fossilien.
Die Mineralien in Mühlwand werden vorgestellt.
Die Geschichte des Mühlwander Alaunwerkes: Entstehung - Bergbau - Niedergang - Vergessen - Wiederentdeckung.
Der Förder- und Betreiberverein 'Tropfsteingrotte Alaunwerk Mühlwand/Reichenbach e.V': Aktivitäten und Projekte.
Das mittlere Göltzschtal läd mit vielen Anziehungspunkten zum Wandern und Entdecken ein.
Hinweise für Urlauber und Kurzbesucher zu weiteren Sehenswürdigkeiten: Gastronomie und Übernachtung: Anschriften, Telefonnummern und Öffnungszeiten.
Die Lage von Mühlwand und Verkehrsanbildung: per PKW, Zug, oder Fahrrad.
Aktuelle Seite:
Göltzschtal

    Besuch im Mittleren Göltzschtal

            
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Große und kleine Sehenswürdigkeiten

Das Gebiet zwischen der Mündung des Plohnbaches bei Lengenfeld und Mylau heißt Mittleres Göltzschtal. Hier windet sich der Fluss abwechselnd in engen und weiten Schleifen durch eine Kleinlandschaft, ähnlich dem Thüringer Schiefergebirge. Natur- und Heimatfreunde finden hier felsige Steilufer und grüne Auen, Prall- und Gleithänge, Uferterrassen, Erlenbestände, Wälder und Weideflächen und dazwischen zahlreiche Zeugnisse menschlichen Wirkens.

Gemauerter Weltrekord:
Das Göltzschtalviadukt bei Mylau/Netzschkau.
Göltzschtalbrücke
Über Jahrhunderte lebten Menschen im und vom Tal. Holzschläger, Pechsieder, Russbrenner, Köhler und Flösser wohnten und wirkten in den weiten Uferwäldern. In den Göltzschauen wuschen fürstliche Knechte Seifengold aus dem Flusssand, in Mühlwand trieben Bergleute Stollen und Schächte nach Alaun in den Fels und zahlreiche Mühlen machten sich die Kraft des Wassers zu Nutze.
Sächsische Taler wurden auch aus dem Gold der Göltzsch geprägt. Vom Mittelalter bis ins 18. Jhrdt. suchte man hier das gelbe Metall. sächsiche Goldtaler

Selten findet man Natur und menschliches Wirken so harmonisch vereint wie im Mittleren Göltzschtal. Trotz Kultivierung ist die charakteristische Auenlandschaft erhalten geblieben. Mit Recht nennt man es auch das landschaftliche Rückgrat des nördlichen Vogtlandkreises.

Goetope, Naturdenkmale und historische Bauten entlang der Wanderwege vermitteln dem Besucher ein Bild von der Natur- und Kultur-geschichte der geschützten Kleinlandschaft. Liegende Falte

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Wanderkarte Nördliches Vogtland
Erstmals 2005 erschienen, im Buchhandel und bei uns am Kiosk erhältlich: Radwander- und Wanderkarte "Nördliches Vogtland" (1:25.000)
Infos zur Karte: hier klicken

Extra: Göltzschtal-Guide

Ein praktischer Mobil-Guide fürs Mittlere Göltzschtal:

Die Web-App für Smartphones zeigt lohnenswerte Sehenswürdigkeiten und Anlaufpunkte entlang des Wanderweges mit aktueller Entfernung und ggf. Öffnungszeiten.