|
|
Aktuelle Seite: Göltzschtal |
Besuch im Mittleren Göltzschtal |
|
Große und kleine Sehenswürdigkeiten
Das Gebiet zwischen der Mündung des Plohnbaches bei Lengenfeld und Mylau heißt Mittleres Göltzschtal. Hier windet sich der Fluss abwechselnd in engen und weiten Schleifen durch eine Kleinlandschaft, ähnlich dem Thüringer Schiefergebirge. Natur- und Heimatfreunde finden hier felsige Steilufer und grüne Auen, Prall- und Gleithänge, Uferterrassen, Erlenbestände, Wälder und Weideflächen und dazwischen zahlreiche Zeugnisse menschlichen Wirkens.
Gemauerter Weltrekord:
Das Göltzschtalviadukt bei Mylau/Netzschkau. |
 |
Über Jahrhunderte lebten Menschen im und vom Tal. Holzschläger, Pechsieder, Russbrenner, Köhler und Flösser wohnten und wirkten in den weiten Uferwäldern. In den Göltzschauen wuschen fürstliche Knechte Seifengold aus dem Flusssand, in Mühlwand trieben Bergleute Stollen und Schächte nach Alaun in den Fels und zahlreiche Mühlen machten sich die Kraft des Wassers zu Nutze.
| Sächsische Taler wurden auch aus dem Gold der Göltzsch geprägt. Vom Mittelalter bis ins 18. Jhrdt. suchte man hier das gelbe Metall. |
 |
Selten findet man Natur und menschliches Wirken so harmonisch vereint wie im Mittleren Göltzschtal. Trotz Kultivierung ist die charakteristische Auenlandschaft erhalten geblieben. Mit Recht nennt man es auch das landschaftliche Rückgrat des nördlichen Vogtlandkreises.
| Goetope, Naturdenkmale und historische Bauten entlang der Wanderwege vermitteln dem Besucher ein Bild von der Natur- und Kultur-geschichte der geschützten Kleinlandschaft. |
 |
Mehr erfahren? Einfach die gelben Fähnchen anklicken!
 Erstmals 2005 erschienen, im Buchhandel und bei uns am Kiosk erhältlich: Radwander- und Wanderkarte "Nördliches Vogtland" (1:25.000)
Infos zur Karte: hier klicken
|
|