Fragen und Antworten zu Browsern



Warum funktionieren Webseiten nicht immer und überall gleich gut?
Muss ich bestimmte Einstellungen vornehmen?
Was eigentlich ist ein Browser?
Warum ist die Version eines Browsers wichtig?
Welchen Browser und welche Version habe ich?
Woher bekomme ich einen modernen Browser?
Gibt es sichere und unsichere Browser?
Wie kann ich PDF-Dokumente lesen und speichern?


Warum funktionieren Webseiten nicht immer und überall gleich gut?
Das würde schon gehen, doch im Gegensatz zu Inhalten auf Ihrer Festplatte müssen Webseiten zunächst übertragen werden. Das braucht Zeit, deshalb dürfen die Dateien nicht zu groß sein. Viele Surfer nutzen noch ein Telefonmodem, darauf müssen wir Rücksicht nehmen. Damit eine Seite nach zumutbarer Ladezeit trotzdem gut aussieht, muss sie stark auf die Fähigkeiten des jeweiligen Heim-PCs zurückgreifen. Und die sind von PC zu PC, von Browser zu Browser, von Einstellung zu Einstellung sehr verschieden. Deshalb mussten wir beim Programmieren einen goldenen Mittelweg suchen zwischen Design, Komfort und Fehlerfreiheit.
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Muss ich bestimmte Einstellungen vornehmen?
Nein. Die meisten Eigenschaften unserer Homepage werden von Stileinstellungen der Seiten selbst bestimmt. Die Breite das Inhaltes ist so gewählt, dass sie einen 15-Zoll-Bildschirm voll ausfüllt (Auflösung: 800 x 600). Zwar gibt es solche Monitore kaum noch, aber in Laptops oder kleinen mobilen Geräten sind jedoch oftmals noch kleinere Bildschirme eingebaut. Diese Besucher sollen unsere Seiten auch gut lesen können. Bei größeren Bildschirmen werden links und rechts Ränder freigelassen. Die stören aber nicht weiter: das Auge folgt dem Inhalt ohnehin lieber vertikal als horizontal.
So arbeiten übrigens viele professionellen Webseiten: sie lassen rechts einen Rand und füllen ihn nur mit Werbung auf.
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Was eigentlich ist ein Browser?
Ein Browser ist ein Programm, welches aus den per Internet übermittelten Daten auf Ihrem Bildschirm eine ansehnliche Seite zusammensetzt. So wie es verschiedene Textverarbeitungsprogramme gibt, gibt es verschiedene Browser, aber einige wenige sind mit Abstand am häufigsten. Die bekanntesten Browser sind: der Microsoft Internet Explorer (abgekürzt MSIE), der Netscape Navigator (NN), Opera und Firefox. Von jedem Browser sind inzwischen zahlreiche Versionen erschienen, erkennbar an den Versionsnummern.
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Warum ist die Version eines Browsers wichtig?
Im Laufe der Zeit wurden einerseits die Browser immer wieder erweitert, andererseits die Standards der Programmiersprachen von Internetseiten verändert. So kommt es vor, das höhere Browserversionen nicht automatisch mehr können als niedere. Außerdem entwickelte jeder Browserhersteller eigene Darstellungsformen und ignorierte dafür die der Konkurrenz. Das hatte zur Folge, dass ein und dieselbe Webseite mit jedem Browsertyp unterschiedlich funktionierte.
Ab etwa den Versionen 6 gelang allen Browserherstellern ein einigermaßen einheitlicher Darstellungsstandard (DOM). Allerdings werden Webseiten, die den neuen Standard nutzen, von zwar typgleichen, aber älteren Versionen manchmal nicht korrekt dargestellt. Um das Durcheinander entgültig zu beenden, sollen sowohl die Programmierer von Webseiten als auch die Kunden ausschließlich nur noch den neuen Standard verwenden.
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Welchen Browser und welche Version habe ich?
Wahrscheinlich folgende:

Beachten sie, dass die Versionsnummer in der zweiten Zeile hinter dem jeweiligen Typ steht, beim Microsoft Internet Explorer also hinter MSIE. Hier sollte wenigstens eine 5, besser 6 stehen.
Oder suchen Sie in der Menüleiste nach dem Menüpunkt 'Info' oder 'über' (beim MSIE unter dem Fragezeichen).
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Woher bekomme ich einen modernen Browser?
Wenn ihr Browser zu alt, ist empfehlen wir Ihnen einen Update. Nicht allein wegen unserer Seiten - insgesamt werden Sie mehr Freude am Surfen haben. Die meisten Browser sind kostenlos und oft auf den CDs von Computerzeitschriften enthalten. Fragen Sie dazu einen Fachhändler. Ein Browserupdate ist in der Regel problemlos und funktioniert auch auf älteren Rechnern.
Natürlich können Sie Browser auch aus dem Internet downloaden, doch beachten Sie, dass die Dateien mehrere Megabyte groß sind und ohne DSL-Anschluss entsprechend lange lagen.

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Gibt es sichere und unsichere Browser?
Nein, zumindest nicht aus technsichen Gründen. Eine Zeit lang galt Firefox als besonders sicherer Browser. Das lag Anfangs aber an seiner geringen Verbreitung, nicht an technischen Merkmalen. Der Microsoft Internet Explorer zieht als 'Platzhirsch' die meisten Angriffe auf sich.
Prinzipiell sind alle modernen Browser gleich ausgestattet. Viel Surf-Komfort bedeutet immer auch ein Sicherheitsrisiko. Deshalb lassen sich die Ausstattungsmerkmale eines Browsers manuell einschränken. Grob gesagt: je weniger ein Browser kann, umso sicherer ist er. Viele Multimedia-Anwendungen erfordern Zugriff auf Betriebssystemressorcen (ActiveX, VBS, JAVA), und die sind immer kritisch. Der Autor dieser Seiten hat bis auf Download und JavaScript alle Zusatzoptionen deaktiviert (siehe dazu Fragen und Antworten zu JavaScript). Beim Besuch vertrauenswürdiger Seiten können ggf. Zusatzoptionen zeitweise wieder aktiviert werden. Ein Sonderfall ist die Nutzung von PDF-Dokumenten aus dem Internet (siehe nächster Punkt).
Besondere Vorsicht gilt - und zwar unabhängig vom Browser - dem Inhalt von E-Mails, besonders deren Anhängen.
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Wie kann ich PDF-Dokumente lesen und speichern?
PDF-Dateien sind sehr praktische Dokumente, die Text, Bilder und Grafiken in nahezu perfekter Qualität enthalten. Damit lassen sich quasi elektronische Druckerzeugnisse im Netz übermitteln, die auf allen System gleich aussehen. Allerdings wird die Bildqualität manchmal absichtlich eingeschränkt, um die Dateien nicht zu groß werden zu lassen.
Browser können von Haus aus keine PDF-Dokumente anzeigen. Dazu brauchen Sie ein Anzeigeprogramm, welches mit Ihrem Browser verbunden sein muss (ein sogenanntes PlugIn). Ausserdem muss im Browser die 'Verbindungs-Software' ActiveX freigegeben sein und das bedeutet ein gewisses Sicherheitsrisiko.

Der Autor empfielt Ihnen deshalb folgendes:
Deaktivieren Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers ActiveX (ähnlich wie JavaScript aktivieren, siehe dort). Nun können Sie im Browser zwar keine PDF-Dokumente öffnen, wohl aber aus dem Internet downloaden: Klicken sie den Link zum PDF-Dokument mit der rechten Maustaste an und wählen Sie "Ziel speichern" (im IE) oder "Verknüpfung speichern..." (im NC). Speichern Sie die Datei in einem Verzeichnis Ihrer Wahl und öffnen Sie sie dort mit einem PDF-Anzeigeprogramm. Nebenbei sparen Sie damit noch Online-Gebühren.
Wenn Sie keine Software zum Öffnen von PDF-Dokumenten haben, installieren Sie das kostenlose Programm Acrobat Reader; entweder von einer Computerheft-CD (fragen sie dazu den Fachhändler) oder installieren Sie es online von hier: Acrobat Reader
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